Oö. Landes-Feuerwehrverband
  • Engagierte Feuerwehrfrauen

  • Unsere Feuerwehrjugend

    Die Zukunft von morgen

  • Atemschutz

    Gut geschützt, selbst in widrigsten Umgebungen

  • Bewerbe & Leistungsprüfungen

    Das erlernte Wissen und trainierte Fertigkeiten unter Beweis stellen

  • Funklehrgang

    Alles rund um Funk und Alarmierung

  • Feuerwehr-medizinischer Dienst

    Medizinische und psychische Erste-Hilfe bis zur Übergabe an die Rettungsorganisation

  • Feuerwehrjugend

    Ein starkes Stück Freizeit

  • Spezialfahrzeuge

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  • Kameradschaft

    Freundschaft & Teamgeist

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    Für den Einsatzdienst bestens vorbereitet

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    Für alle Herausforderungen auf dem Wasser gut gerüstet

  • Verkehrsregler

    Kompetent absichern und den Verkehr regeln

  • Fitness

    Kraft, Ausdauer und Kondition für den Feuerwehrdienst

  • Vollschutzanzüge

    Gut geschützt bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen

  • Einsatzführungsunterstützung

    Kompetente Unterstützung für den Einsatzleiter vor Ort

  • Atemschutz

    Gut geschützt, selbst in widrigsten Umgebungen

  • Gemeinsame sportliche Aktivitäten

    Gute und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit

Aktuelle Einsätze in pe

ALARMSTUFE 2: In Vollbrand stehendes Nebengebäude erfordert Großeinsatz der Feuerwehr.

HAW Victor Vogelsang,

SAXEN. Gegen 23.00 Uhr wurde die freiwillige Feuerwehr Saxen zu einem Brandereignis in der Ortschaft Patzenhof alarmiert. Aufgrund des starken Feuerscheins wurde bereits während der Anfahrt Alarmstufe 2 ausgelöst und somit 11 Feuerwehren aus Ober- und Niederösterreich nachalarmiert.

Aus bislang unbekannter Ursache brach in einem Nebengebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens ein Feuer aus. Der Brand breitete sich rasch aus. Ein umfassender Löschangriff von mehreren Seiten war notwendig um das Feuer einzudämmen und das Wohngebäude zu schützen.

Das Löschwasser wurde mit zwei längeren Zubringerleitungen zum Einsatzort gepumpt. Unterstützt wurden die Löscharbeiten von sieben Atemschutztrupps. Mehrere Gasflaschen waren im Brandobjekt gelagert und mussten gekühlt werden um ein zerbersten zu verhindern. Mithilfe der neuen Drohne der EFU Einheit konnte sich die Einsatzleitung ein übersichtliches Bild aus der Vogelperspektive machen und Glutnester mit der eingebauten Wärmebildkamera aufspüren.

Der Einsatz wird noch längere Zeit andauern. 11 Feuerwehren aus Ober- und Niederösterreich standen mit über 160 Einsatzkräften im Löscheinsatz. Beim Brand wurden keine Personen oder Tiere verletzt.