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Bezirk Perg zur Übersicht
Am 25. März hat sich FireOPS bei der Pre-Selection der Johannes Kepler Universität Linz erfolgreich für den Danube Cup qualifiziert. Michael Riegler, Philipp Neuhauser und Alexander Wallner präsentierten die Plattform in einem vierminütigen Pitch vor Publikum und Jury, gefolgt von einer ebenso intensiven vierminütigen Q&A-Session. Dabei konnte sich FireOPS klar, professionell und überzeugend präsentieren.
Die hochkarätige Jury mit Elisabeth Berger, Professorin für Entrepreneurship an der JKU, Adam Lea-Bischinger von AR Consulting und Florian Girlinger, Co-Founder von SURFjobs, sowie einer studentischen Perspektive war breit aufgestellt, stellte interessante Fragen und vereinte wissenschaftliche, unternehmerische und wirtschaftliche Expertise.
Aus insgesamt 6 Pitches sind Jarlai und FireOPS beim Voting der Jury und der Studierenden als Sieger hervorgegangen. Mit diesem Erfolg darf FireOPS nun die JKU bei den internationalen Semi-Finals des Danube Cup vertreten, die am 6. Mai 2026 stattfinden. Das Finale wird am 18. Mai 2026 an der Wirtschaftsuniversität Wien ausgetragen.
Der Danube Cup ist ein internationaler Pitch-Wettbewerb für studentische Start-ups entlang der Donau und bringt Universitäten aus mehreren Ländern zusammen. Ziel ist es, junge Gründungsteams früh zu fördern und ihnen eine internationale Bühne zu geben.
FireOPS zeigt damit wie aus fundierter Ausbildung an der JKU und der FH Hagenberg, technologischem Know-how und realer Anwendung ein zukunftsweisendes Projekt entstehen kann.
FireOPS ist dabei weit mehr als eine reine Pitch-Idee: Die Plattform wurde aus der Praxis heraus entwickelt und als Echtzeit-Einsatzplattform für Feuerwehren konzipiert. Sie verbindet Alarmierung, Lageführung, Karten- und Ressourcenübersicht, mobile Geräte sowie AI-Unterstützung in einer Lösung. Mittlerweile wird FireOPS bereits von mehr als 1.900 Nutzer:innen in über 120 Feuerwehren in ganz Oberösterreich verwendet.
Hinter der Plattform steht ein starkes Team aus dem Bezirk Perg, das mit viel Einsatzpraxis, Entwicklungsarbeit und Innovationskraft das System laufend weiterentwickelt.
Ein besonderer Dank gilt Birgit Wimmer (JKU OIC) für die Vorbereitung im Vorfeld, das wertvolle Feedback und die Möglichkeit, an diesem Format teilzunehmen.